Am 10. Oktober lädt die Dorfkirche Prädikow ab 14:30 Uhr zum diesjährigen Kräuterfest ein. Aufgrund der laufenden Bauarbeiten an der Kirche findet das Fest in diesem Jahr in etwas kleinerem Rahmen und ohne polnische Beteiligung statt. Dennoch erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Nachmittag.
„Die Methode von Dr. Ferch und Prof. Völckers“
Neue Ausstellung in der Galerie Villa Blunk zeigt Malerei zweier ähnlicher und doch gänzlich unterschiedlicher Künstler.
Oliver Ferch: o.T., aus „Die andere Dimension“, 2024, 100 x 140 cm, Öl und Acryl auf Leinwand.
Wriezen. Betrachtet man die Werke der beiden Berliner Künstler Armin Völckers und Oliver Ferch, so fallen einem viele Gemeinsamkeiten auf. Beide nähern sich ihren Sujets auf ähnliche malerische Weise, bei beiden ist ein starker Einfluss der Romantik erkennbar. Und dennoch unterscheiden Sie sich in wesentlichen Punkten – was ja auch dringend geboten ist, Kunst eines jeden Künstlers soll ja eigenständig und wiedererkennbar sein. Völckers betont in seinen Bildern „eher das Leben, das aus Ruinen erblühen kann“. Bei Ferch bricht die Romantik oft ins Ironisch-Makabre, manchmal leicht Morbide.
Armin Völckers: Idee zu einem Blumenstrauß, 2026, 87 x 50 cm, Öl auf Leinwand
Armin Völckers, 1963 in Berlin geboren, studierte an der Hochschule der Künste Berlin (UdK) Malerei bei Dieter Lemcke, Jens Jensen und Henning Kürschner. Oliver Ferch, 1965 ebenfalls in Berlin geboren, studierte Amerikanistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin und seit 20215 freischaffender Künstler.
Die Methoden von Dr. Ferch und Prof. Völckers
Eröffnung zu den Kunst-Loose-Tage 2026:
Freitag, 15. Mai, 10 bis 18 Uhr
Samstag, 16. Mai, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 17. Mai, 10 bis 18 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 15. Mai bis 11. Juli, sie kann immer nach telefonischer Absprache unter 033456 383065 oder 0179 9070124 besichtigt werden.
Galerie Villa Blunk, Berliner Berg 4, 16269 Wriezen, https://villa-blunk.de
Seit 11. September und noch bis 17. Oktober läuft auf Gut Sonneburg ein Kulturprogramm, in dem Himmel und Hölle Rahmen und Inhalt sind. Dass der Start auf den 25. Jahrestag des Anschlags auf das World Trade Center fiel, ist kein Zufall.
Am 26. September trat Kristoffer Baumann aus Großbeeren im Gemeinschaftszentrum Harnekop auf. Ein Abend, der nicht nur dem Publikum eine besondere Atmosphäre bescherte, sondern der auch krebskranken Kindern und ihren Familien zu Gute kommt. Gastautorin: Simona Koss, Redaktion: Steffen Blunk
Viele Gemeinden und Landkreise haben Wappen. Sie sind Wegweiser zu Orten und eröffnen Zugang zu Geschichten. Diesmal geht es um das Wappen von Strausberg.
Der Wriezener Sänger und Songwriter macht sich in letzter Zeit ein bisschen rar. Umso schöner, dass er am 6. September in der Stadtpfarrkirche Müncheberg ein Konzert gibt. Weniger Folk als früher, mehr Blues, aber wie immer aus eigenem Kugelschreiber.
Zum vierten Mal zeigen die Ev. Johanniter-Schulen-Wriezen ausgewählte Werke Ihrer Schülerinnen und Schüler in der Wriezener Galerie für zeitgenössische Kunst. Am Ende entscheidet das Publikum über die Preisträger des ausgelobten Kunstpreises.
Ein Kinderbuch, die wahre Geschichte dahinter und die persönlichen Erfahrungen eines Mannes, dessen Familie eng damit verbunden ist: In der Dorfscheune Prädikow erlebten die Gäste am Sonnabend einen Abend, an dem Literatur und Musik ebenso ihren Platz hatten wie sehr persönliche Gespräche um Vorurteile und Ausgrenzung.
Am 5. September findet rund um das Oderbruchmuseum in Altranft ein Programmtag statt, der sich nicht nur mit Erntekronen beschäftigt: außergewöhnliche Musik, gemeinsames Kochen und Essen und die Eröffnung einer Ausstellung im Schloss locken zum mehrstündigen Verweilen.
Viele Gemeinden und Landkreise haben Wappen. Die Geschichten dahinter sind oft unbekannt, aber interessant. Wir stellen die Wappen vor. Diesmal das Wappen von Golzow.
Entdecke mehr von Der Blick auf Märkisch-Oderland
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
