Junge Kunstwerke bereichern Schulpartnerschaft

Grundschüler aus Wriezen und Hachioji schicken gegenseitig Bilder auf die lange Reise um die halbe Welt. Von Nico Müller

Mit regem Interesse betrachten die Kinder der japanischen Partnerschule die Kunstwerke aus Wriezen. Foto: unbekannt

Die Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen pflegen seit 2022 eine Partnerschaft mit der Hachioji City Municipal Dai-San Elementary School in Japan. Jüngstes Projekt des kulturellen Austausches mit der Grundschule in Fernost war die Versendung von Kunstwerken, die Schülerinnen und Schüler beider Länder geschaffen hatten.

Nun meldete sich die Schulleitung der Grundschule aus Hachioji. Die von Wriezener Schülerinnen und Schülern erstellten Bilder seien neugierig begutachtet worden und seien nun im Eingangsbereich der Partnerschule ausgestellt. „Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Kunstwerke mit großem Interesse in Empfang genommen. Sie wurden den Kindern zunächst in den Klassenräumen und auf den Fluren präsentiert“, berichtet Schulleiter Kiyotaka Daihoin. „Wir freuen uns auf den weiteren Austausch von Ideen und auf die kommenden Projekte“, blickt der Schulleiter voraus.

Möglichkeiten dafür stimmt Kornel Naruszewicz, Fachbereichsleiter für Fremdsprachen an den Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen, derzeit mit der japanischen Partnerschule ab, die aktuell 503 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren beschult. Ziel der Kooperation zwischen den beiden Schulen ist es, gemeinsame Bildungsprojekte durchzuführen, um gemeinsames Lernen zu fördern und interkulturelle Kompetenz zu entwickeln.

Hachioji ist ein Vorort von Tokio mit mehr als einer halben Million Einwohner, zugleich ist sie Partnerstadt der Stadt Wriezen.

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