Am Sonntag, den 26. September fand jetzt der erste CSD in Strausberg statt. Unter Polizeischutz, aber ungestört. Rund 250 Teilnehmende pochten auf ihr Recht, als normal betrachtet zu werden.

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Am Sonntag, den 26. September fand jetzt der erste CSD in Strausberg statt. Unter Polizeischutz, aber ungestört. Rund 250 Teilnehmende pochten auf ihr Recht, als normal betrachtet zu werden.

Mit der „Motzbude“ hat das Gutshaus der Zukunft Altfriedland beim Festival „Erichs Erben“ in Neuhardenberg ein neues Dialogformat erprobt. Im Mittelpunkt stand eine einfache Frage: Was bewegt die Menschen vor Ort und wie gelingt es, auch bei sehr unterschiedlichen politischen Ansichten miteinander im Gespräch zu bleiben?

Insgesamt 56 Vorschläge erreichten das Strausberger Rathaus für den Bürgerhaushalt 2027 und, so die Stadtverwaltung, „zeigen damit das beeindruckende bürgerschaftliche Engagement in Strausberg. Ab dem dritten Oktober können die Einwohner:innen jetzt abstimmen, was umgesetzt wird.

Die künstlich erschaffene, trocken gelegte Region ringt um seine Identität. Dabei geht es um Familiengeschichten, Anpassung, Veränderungen, um den Umgang mit Wasser, Wind, Sonne und Erde. Was macht die Region aus? Ist es die stete Veränderbarkeit an sich? Ein Versuch des Verstehens.

Im Kita-Alltag werden Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten schnell in Schubladen gesteckt, die Schuld bei den Eltern gesucht. Die Hürden, Hilfen für neurodivergente Kinder zu erhalten, sind hoch. Eine Elterninitiative im Kreis Märkisch-Oderland will betroffenen Kindern, ratlosen Eltern und überlasteten Betreuer:innen helfen. Ein Gespräch mit Initiatorin Nicole Kirstahler.

Auf Neulinge wirkt Yoga schnell wie eine Aneinanderreihung unmöglich nachzuahmender Verrenkungen. Und das sollen Dreijährige können? „Ja“ sagt Patty Kramer, Inhaberin der Yogilini Spielewelt: Sogar Einjährige könnten  mit Yoga beginnen. Ein Interview mit der Kursleiterin über kindliche Freude an Bewegung.

Rettung in letzter Sekunde: das Gutshaus in Altfriedland stand vor dem endgültigen Verfall. Dann übernahm es Familie von Oppen. Und obwohl noch immer Spuren des jahrzehntelangen Verfalls deutlich sichtbar sind, mausert sich das alte Gebäude in Altfriedland zu einem „Gutshaus der Zukunft“. Diese soll hier aktiv gestaltet werden. Ein Interview mit Christian von Oppen.

Landwirtschaft schrammt an Grenzen. Klimatisch, finanziell und durch alternative Flächennutzung. Einige Menschen machen es anders. Kleiner, näher, direkter und solidarisch. 17 Hektar Fläche für eine stärkere Beziehung zwischen Landwirtschaft und Mensch. Was heißt das genau? Ein Gespräch mit Sonia Bouissef-Rekab Ilyas, Judith Viebach, Katharina Demandt von der Lawine ...

Dieses Jahr wurden erneut Temperaturrekorde geknackt. Tagelange Hitze ist für einige unangenehm, für andere eine echte Gefahr. Ursachen, Folgen und Auswirkungen hausgemacht.

Am 17. Juni 1991 wurde der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag in Bonn unterzeichnet. Vor Ort sind es vor allem die Deutsch-Polnischen Gesellschaften, die sich für Vertrauen, Zusammenhalt und grenzüberschreitende Begegnungen engagieren. DER BLICK sprach mit der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften (dpgb), Simona Koß und ihrer polnischen Amtskollegin Dr. Aleksandra Burdziej.

Seit Jahren scheint Trebnitz besonders anziehend für die Musca domestica, die gemeine Stubenfliege. Sie tritt in Massen auf, beendet Feiern und Seminare und nervt selbst den Mechaniker unter dem Auto. Eine Fliegengruppe will Abhilfe schaffen – auch durch die Ansiedlung von Schwalben ...

23 Pferd-Reiter-Paare waren der Einladung von Romina Stolze und Dr. Ina Drewes zum ersten "Blick ins Oderland-Distanz" gefolgt und starteten von Biesdorf aus Strecken zwischen 47 und 90 Kilometern Länge. Eine ordentliche Herausforderung, die man der Landschaft nicht auf Anhieb ansah.